Hier möchte ich CDs vorstellen, wo sich hinter einem sehr hässlichen
Cover (mehr oder weniger) wunderschöne Musik versteckt. An vorderster
Front sind dabei erstaunlicherweise immer wieder Richard
Thompson und die Grateful Dead zu finden!
Herr Thompson scheint in Punkto Layout ziemlich schmerzfrei zu sein. Trotzdem
einer meiner Helden!
(20.06.2006)
| Warren Zevon: "Transverse City" (Virgin, Nov. 1989) |
Zwar
ein furchtbares Cover - aber wie immer eine gute musikalische Leistung
des bösen Manns aus LA. Obwohl Mr. Zevon es sicherlich lieber hätte,
dass ich von den klasse Songs berichten würde, kann ich mich mal
wieder nicht zurückhalten und muss hier mein Namedropping loswerden.
Alleine die folgende Liste der beteiligten Gastgitarristen müsste
aber alle, die einigermaßen einen Sinn haben für Rockgitarre, überzeugen:
Neil Young, Jerry
Garcia (Grateful Dead), David Gilmour
(Pink Floyd), Jorma Kaukonen (Jefferson
Airplane, Hot Tuna), Waddy Wachtel (Jackson
Browne, James Taylor, Linda Ronstadt, etc.) und Mike Campbell
(Tom Petty). Dazu kommen noch ein paar hochkarätige Jazzer: Chick
Corea (p), John Patitucci (db)
und Mark Isham (tp). |
| Michael Chapman: "Life On The Ceiling" (Criminal, 1978) |
|
Und natürlich kein besonders schönes Cover. Sexismus für
Anfänger. Oder ist mir da eine versteckte Botschaft entgangen?
Es hat vor allem nichts mit der - wie immer - vorzüglichen Musik
eines der verkanntesten englischen gitarrenspielenden Sänger und
Songschreiber zu tun ... |
| Jerry Garcia: "Reflections" (Round, Febr. 1976) |
Eine Gitarre statt einem Kopf. Auch toll. Ich vermute mal, dass Jerry
die Vermarktung seiner Solowerke recht wenig interessiert hat. Sonst wären
sicherlich nicht manchmal solch hässliche Zeichnungen auf dem Cover
gelandet. Aber die Musik ist schön. Jeweils zur Hälfte mit den
Grateful Dead und der Jerry Garcia Band
eingespielt. (23.03.2008) |
| Jerry Garcia: "Run For The Roses" (Arista, Nov. 1982) |
|
Ich muss mein Urteil etwa revidieren: mit "Midnight Getway"
enthält das Album auch einen der allerbesten Garcia/Hunter-Songs
überhaupt, wie ich jetzt einmal behaupten möchte: über
fast 8 Minuten wird sehr plastisch erzählt und musikalisch untermalt,
wie der Protagonist mitten in der Nacht von seiner Freundin verlassen
wird - von ihrem Rascheln beim Hervorschlüpfen unter der Bettdecke,
über das Klimpern der Schlüssel beim Verlassen des Hauses
und ihrem Zögern auf der Treppe, bis zum immer leiser werdenden
Motorgeräusch ihres Wagens beim Wegfahren - während er wie
gelähmt liegen bleibt, sich zuerst schlafend stellt und sich allmählich
fragt, ober er aufstehen soll, um sie zurückzuhalten - und ob sie
das überhaupt möchte. Großes Ohrenkino! Keine Ahnung,
warum ich dieses Lied bisher immer übersehen bzw. überhört
habe! |
| Golden Smog: "Another Fine Day" (Lost Highway, Juli 2006) |
Nebenprojekt
der Jayhawks-Musiker Gary
Louris und Marc Perlman, zusammen mit Dan Murphy (Soul
Asylum), Kraig Johnson (Run Westy Run) und Jeff Tweedy
(Wilco). Selbstverständlich
ist die Musik viel besser als das Cover.(24.08.2006) |
| The Grateful Dead: "Go To Heaven" (Arista, 1980) |
Sicherlich
ist dieses Cover eines der strittigsten auf dieser Themenseite, denn man
kann trefflich darüber debattieren, ob das Cover jetzt wirklich hässlich
oder einfach nur ironisch gemeint ist. Außerdem gibt es viele Deadheads,
die diese Platte musikalisch schlecht finden. Ich dagegen mag sie sehr,
vor allem wegen "Althea", dem schönsten Lied der Essener
Rockpalastnacht mit den Dead.(20.06.2006) |
| The Grateful Dead: "Rockin The Rhein With The Grateful Dead" (Rhino, Juni 2004) |
|
|
| Guru Guru: "Hinten" (Ohr, Juli 1971) |
Für
viele Leute nicht erste Wahl, wenn's um Guru Guru geht, da auf der ersten
Platte "UFO" experimenteller und danach kommerzieller gearbeitet
wurde. Ich habe die Platte mit dem tollen (?) Männerarsch schon seit
1974: keine Ahnung, wie ich damals mit 15 auf diese Musik gekommen bin!
Hoffentlich nicht wegen des Covers. Auf jeden Fall eine der Sternstunden
des "Space-Gitarren-Trio-Rocks". |
| Danny O'Keefe: "Breezy Stories" (Atlantic, 1973) |
Ein
schreckliches Cover, aber eines der besten Alben eines der unterbewertetsten
amerikanischen Singer/Songwriter. Dieses mal wurde in New York mit absoluten
Topmusikern aufgenommen: u. a. Dr. John
und Donny Hathaway am Piano, den
Gitarristen Hugh McCracken und David Bromberg, den Schlagzeugern
Bernard Purdie und Steve Mosley, den Bassisten Richard
Davis, Kenny Edwards und Hugh McDonald, Perkussionist
Airto Moreira, den Bluegrass-Spezialisten Kenny Kosek (Fiedel)
und Andy Statman (Mandoline). Produziert wie beim Vorgängeralbum
"O'Keefe" vom legendären Arif Mardin. Trotzdem liess
sich der Erfolg von "Good Time Charlie Got The Blues" nicht
wiederholen. (20.06.2006) |
| Man: "Call Down The Moon" (Hypertension", Nov. 1994) |
Dieses
Cover schreit ganz laut: ich bin eine billige Platte und gehöre auf
den Wühltisch!!! Dabei handelt es sich doch um ein schönes Spätwerk
meiner alten waliser Helden! (20.06.2006) |
| Van Morrison: "Pay The Devil" (Polydor/Exile, März 2006) |
Eigentlich wollte ich diese Platte ja ignorieren - nicht weil Van The
Man auf einmal Country-Songs nachspielt, denn so was kann ich im Allgemeinen
ganz gut verkraften, sondern weil die letzten zwei, drei Alben einfach
nur langweilig waren und das Cover vom neuen Werk "Pay The Devil"
in seiner "Farbenpracht" meinen Augen weh tut. Trotz so toller
Songs wie Rodney Crowells oft gecovertes "Till I Gain Control
Again" hat mich der erste Hörversuch im Plattenladen auch nicht
neugieriger gemacht. Aber vielleicht hätte ich ja auch das Cover
aus der Hand legen sollen. Inzwischen habe ich mir das Album mal von unserem
Herrn Müller ausgeliehen - und
finde es jetzt nicht mehr ganz sooo schlecht. Ach ja: Herr Morrison war
noch nie in Nashville und hat die Platte (natürlich) in Irland aufgenommen.
Das find ich wiederum gut.(24.03.2006) |
| The Soft Boys: "A Can Of Bees" (Aura, Feb. 1980) |
Meine
erste Begegnung mit dem Werk des genialen Robyn Hitchcock verlief
recht unspektakulär: ich habe dieses Album mit dem furchtbaren Cover
für 2 Mark 90 bei Olschewski in Oberhausen aus der Grabbelkiste gezogen
- vielleicht, weil ich den Namen des Sologitarristen Kimberley Rew
von Katrina & The Waves (na ja...) und als Autor der Bangles-Single
"Going Down to Liverpool" (Yeah!) kannte. Erst viel später
kam ich über das Solowerk von Hitchcock auf den Geschmack - und musste
feststellen, was für ein Schätzchen ich da schon seit längerem
in meiner Plattensammlung hatte! |
| John Stewart: "Dream Babies Go Hollywood" (RSO, 1980) |
Meine
erste John Stewart-LP, die ich mir in den frühen 80ern gekauft habe.
Trotz des äußerst geringen Preises (Grabbelkiste!)
hatte ich wegen des merkwürdigen Covers lange gezögert, da ich
den Sänger bislang nur aus Alan Bangs "Night Flight"
und als Autor des Monkees-Hits "Daydream Believer" kannte.
(25.12.2007) |
| Rod Stewart: "Every Picture Tells A Story" (Mercury, Juli 1971) |
Rod's
Frühwerk wird gerne unterschätzt. Bevor er Mitte der 70er zum
absoluten Rockstar aufstieg, hat er wunderbare Platten voller Blues, Folk
und Rock mit tollen Eigen- und Fremdkompositionen gemacht. Auf diesem
Album mit dem zugegebenermaßen furchtbaren Cover befindet sich der Megahit
"Maggie May" (gehört neben "Battle Of Evermore"
und "Losing My Religion" zu meinen Lieblingshits mit Mandoline).
Gecovert wird Dylan ("Tomorrow Is A Long Time") und Tim Hardin
("Reason To Believe"). |
| Richard Thompson: "Amnesia" (Capitol, 1988) |
Was will uns der Grafiker, um nicht zu sagen "Künstler",
wohl hiermit sagen? Auf jeden Fall sagt er nicht: "hört Euch diese schöne
Musik an".(20.06.2006) |
| Richard Thompson: "Rumour & Sigh" (Capitol, Mai 1991) |
Wie
immer in den 90ern: ein gutes Album mit scheußlichem Cover von einem der
besten britischen Songschreiber und Gitarristen, der seit einiger Zeit in den
USA beheimatet ist. Vom Keyboarder Mitchell Froom in LA betreut und mit
dessen "üblichen Verdächtigen" eingespielt: Jim Keltner
(dr) und Jerry Scheff (bg). Folkloristische Akzente setzen alte Kollegen
aus britischen Folkrocktagen: Simon Nicol (g), Clive Gregson und
Christine Collister (v), John Kirkpatrick (acc), Aly Bain
(vio) und Phil Pickett (diverse historische Blasinstrumente). Für
mich wird dieser Mann komplett unterschätzt, denn wo gibt es schon mal
jemanden mit zwei solchen Ausnahmebegabungen als Gitarrist und Songschreiber?
Da fallen mir höchsten noch Bruce Cockburn und Dave Alvin ein.(20.06.2006) |
| Richard Thompson: "Mirror Blue " (Capitol, Febr. 1994) |
siehe weiter oben.(20.06.2006) |
| Richard Thompson: "Front Parlour Ballads" (Cooking Vinyl, Aug. 2005) |
Mein alter Held zurück mit einem kleinen Meisterwerk! "Klein"
in der Hinsicht, dass es bis auf gelegentliche Trommeleinlagen von Debra
Dobkin und ein paar eigener E-Gitarren-, Mandolinen- und Akkordeon-Overdubs,
eigentlich nur um seine Songs, seine Akustikgitarre und seine Stimme geht.
Ich hatte fast vergessen, was für ein toller Folkgitarrist der Mann
ist!Und wenn ich jetzt unbedingt noch ein Haar in der Suppe finden soll: nicht zum ersten Mal ein scheußliches Cover, das hoffentlich niemanden vom Kauf abhält. In diese Kategorie gehören sicherlich auch "Amnesia" von 1988 (mit Richard im Clownskostüm und einem Kerl, der sich gerade rasiert), vielleicht das ansonsten tolle Album "Rumour & Sigh" von 1991 (Richard mit Gitarre als Kinderbild), aber sicherlich "Mirror Blue" von 1994 (Richard mit Gitarre als Wachsfigur) (19.08.2005) |
| Richard & Linda Thompson: "Sunnyvista" (Chrysalis, 1979) |
Bereits zu gemeinsamen Zeiten mit Linda deutet sich Richards Hang zu hässlichen
Covers an. "Sunnyvista" gilt aber auch als das schwächste
gemeinsame Album der beiden. Eigentlich ist es das einzige schwache Album
der beiden, was man überhaupt eines als "schwach" bezeichnen
könnte! (16.08.2008) |
| Sean Tyla: "Redneck In Babylon" (Zilch, 1981) |
Das
Cover von Sean Tylas zweitem Soloalbum sollte sicher ein Witz sein,
aber es ist dermaßen hässlich, dass es wahrscheinlich alle Leute,
die Sean Tyla oder seine vorherigen Bands Ducks
Deluxe und die Tyla Gang nicht
kannten, vom Kauf abgehalten hat. Und weil das sicherlich ein besonders
großer Teil der Platten kaufenden Bevölkerung war (und ist), hat
sich die Platte damals auch kaum verkauft. Ha ha.(23.03.2008) |
Zwar
ein furchtbares Cover - aber wie immer eine gute musikalische Leistung
des bösen Manns aus LA. Obwohl Mr. Zevon es sicherlich lieber hätte,
dass ich von den klasse Songs berichten würde, kann ich mich mal
wieder nicht zurückhalten und muss hier mein Namedropping loswerden.
Alleine die folgende Liste der beteiligten Gastgitarristen müsste
aber alle, die einigermaßen einen Sinn haben für Rockgitarre, überzeugen:
"Chapman
in fine form, with the aid of regular bassist Rick Kemp and drummer
Dave Mattacks. There are a few synthesizer frills here and there, but
these are kept fairly low key in favor of accenting the guitars. Chapman's
playing, as always, is top-notch, with the instrumental "Lescudjack"
and "Theme From the Movie of the Same Name" providing a snappy
showcase for his skills. The songs on display range from slow ballads
to the snappy country variant of the title track, all of them played
well and eminently listenable. Given the more attractive elements of
Chapman's music, it's a surprise he hasn't found more success over the
years."

Nebenprojekt
der
Sicherlich
ist dieses Cover eines der strittigsten auf dieser Themenseite, denn man
kann trefflich darüber debattieren, ob das Cover jetzt wirklich hässlich
oder einfach nur ironisch gemeint ist. Außerdem gibt es viele Deadheads,
die diese Platte musikalisch schlecht finden. Ich dagegen mag sie sehr,
vor allem wegen "Althea", dem schönsten Lied der Essener
Rockpalastnacht mit den Dead.
Eigentlich
fühle ich mich mit Liveaufnahmen meiner Lieblinxkapelle schon längst
übersättigt. Und so hart drauf wie die (echten?) Deadheads,
die ich unlängst in Plauen beim "
Für
viele Leute nicht erste Wahl, wenn's um Guru Guru geht, da auf der ersten
Platte "UFO" experimenteller und danach kommerzieller gearbeitet
wurde. Ich habe die Platte mit dem tollen (?) Männerarsch schon seit
1974: keine Ahnung, wie ich damals mit 15 auf diese Musik gekommen bin!
Hoffentlich nicht wegen des Covers. Auf jeden Fall eine der Sternstunden
des "Space-Gitarren-Trio-Rocks".
Ein
schreckliches Cover, aber eines der besten Alben eines der unterbewertetsten
amerikanischen Singer/Songwriter. Dieses mal wurde in New York mit absoluten
Topmusikern aufgenommen: u. a.
Dieses
Cover schreit ganz laut: ich bin eine billige Platte und gehöre auf
den Wühltisch!!! Dabei handelt es sich doch um ein schönes Spätwerk
meiner alten waliser Helden!
Eigentlich wollte ich diese Platte ja ignorieren - nicht weil Van The
Man auf einmal Country-Songs nachspielt, denn so was kann ich im Allgemeinen
ganz gut verkraften, sondern weil die letzten zwei, drei Alben einfach
nur langweilig waren und das Cover vom neuen Werk "Pay The Devil"
in seiner "Farbenpracht" meinen Augen weh tut. Trotz so toller
Songs wie Rodney Crowells oft gecovertes "Till I Gain Control
Again" hat mich der erste Hörversuch im Plattenladen auch nicht
neugieriger gemacht. Aber vielleicht hätte ich ja auch das Cover
aus der Hand legen sollen. Inzwischen habe ich mir das Album mal von unserem
Meine
erste Begegnung mit dem Werk des genialen Robyn Hitchcock verlief
recht unspektakulär: ich habe dieses Album mit dem furchtbaren Cover
für 2 Mark 90 bei Olschewski in Oberhausen aus der Grabbelkiste gezogen
- vielleicht, weil ich den Namen des Sologitarristen Kimberley Rew
von Katrina & The Waves (na ja...) und als Autor der Bangles-Single
"Going Down to Liverpool" (Yeah!) kannte. Erst viel später
kam ich über das Solowerk von Hitchcock auf den Geschmack - und musste
feststellen, was für ein Schätzchen ich da schon seit längerem
in meiner Plattensammlung hatte!
Meine
erste John Stewart-LP, die ich mir in den frühen 80ern gekauft habe.
Trotz des äußerst geringen Preises (
Rod's
Frühwerk wird gerne unterschätzt. Bevor er Mitte der 70er zum
absoluten Rockstar aufstieg, hat er wunderbare Platten voller Blues, Folk
und Rock mit tollen Eigen- und Fremdkompositionen gemacht. Auf diesem
Album mit dem zugegebenermaßen furchtbaren Cover befindet sich der Megahit
"Maggie May" (gehört neben "Battle Of Evermore"
und "Losing My Religion" zu meinen Lieblingshits mit Mandoline).
Gecovert wird Dylan ("Tomorrow Is A Long Time") und Tim Hardin
("Reason To Believe").
Was will uns der Grafiker, um nicht zu sagen "Künstler",
wohl hiermit sagen? Auf jeden Fall sagt er nicht: "hört Euch diese schöne
Musik an".
Wie
immer in den 90ern: ein gutes Album mit scheußlichem Cover von einem der
besten britischen Songschreiber und Gitarristen, der seit einiger Zeit in den
USA beheimatet ist. Vom Keyboarder Mitchell Froom in LA betreut und mit
dessen "üblichen Verdächtigen" eingespielt: Jim Keltner
(dr) und Jerry Scheff (bg). Folkloristische Akzente setzen alte Kollegen
aus britischen Folkrocktagen: Simon Nicol (g), Clive Gregson und
Christine Collister (v), John Kirkpatrick (acc), Aly Bain
(vio) und Phil Pickett (diverse historische Blasinstrumente). Für
mich wird dieser Mann komplett unterschätzt, denn wo gibt es schon mal
jemanden mit zwei solchen Ausnahmebegabungen als Gitarrist und Songschreiber?
Da fallen mir höchsten noch Bruce Cockburn und Dave Alvin ein.
Das
Cover von Sean Tylas zweitem Soloalbum sollte sicher ein Witz sein,
aber es ist dermaßen hässlich, dass es wahrscheinlich alle Leute,
die Sean Tyla oder seine vorherigen Bands