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Waiting For Louise  New Tricks For Old Dogs (CDR, 2008) 10 €
Songs To The Siren  Songs To The Siren (CDR, 2007) 5 €
Waiting For Louise  10 Songs (CDR, 2004) 10 €
Rusty Nails  But Not The Blue Number (CD, 1992) 10 €
Rusty Nails  Breaking Up Somebody´s Home (12", 1989) 3 €
 
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Waiting For Louise

New Tricks For Old Dogs September 2008
  • Veröffentlichung: September 2008, zweite E=MC²-Platte
  • Format: CDR, 10 Titel
  • Aufnahme: Musikfabrik Dinslaken von November 2007 bis Januar 2008 und August 2008, Tommy Werlich)
  • Mix: August/September 2008 in der Musikfabrik Dinslaken, Tommy Werlich

  • Besetzung:
    Detlef Goch (dr, perc)
    Michael Mann (voc, g, bj, md, dobro, hp)
    Johannes Lehmann (voc, bg)
  1. "Small Town Blues" (Michael Mann)
  2. "No Words" (Michael Mann)
  3. "Multicoloured Darkness" (Michael Mann, Bernd Baumgart)
  4. "Finding You" (Robert Forster, Grant McLennan)
  5. "Song To A Tattler" (Michael Mann)
  6. "Jennifer Cool" (Michael Mann)
  7. "Miracles" (Michael Mann, Bernd Baumgart)
  8. "Candy Says" (Lou Reed)
  9. "New Tricks For Old Dogs" (Michael Mann)
  10. "You Can't Fail Me Now" (Loudon Wainwright III, Joe Henry)
  • CD ab dem 20.09.2008 erhältlich! Preis: 10€. Bitte hier über bestellen
  • Wer die Songtexte und andere Nebensächlichkeiten nachlesen möchte: Lyrics & More

Rezensionen:

  • Rocktimes (Ulli Heiser, 26. November 2008)
  • shake-baby-shake.blogspot.com (Heino Walter, 17. Dezember 2008)
  • " Dieses Jahr hatte ich es einfach, meine Platte des Jahres zu benennen. And the winner is: NEW TRICKS FOR OLD DOGS !!! Bisher hat die Band Waiting For Louise als Cover/Band im erweiterten Country-Folk-Bereich von sich reden gemacht. Ihr neuestes Werk besteht bis auf drei Fremdtitel ausschließlich aus Eigenkompositionen. "Aus deutschen Landen frisch auf den Tisch" möchte man bei so viel Enthusiasmus und lockerer Musikalität, die einem hier präsentiert wird, titulieren. Die Band schöpft aus einer vieljährigen Erfahrung mit einer breit gestreuten Plattensammlung als Quelle der Inspiration im Hintergrund. Diese formte sicher den Geschmack, man kann aber nicht davon sprechen, dass hier Vorlagen geplündert, Ideen geklaut oder platt abgekupfert wurde. Ganz im Gegenteil. Guter Geschmack tötet schlechten Geschmack, hat mal irgendein kluger Kopf tituliert. NEW TRICKS FOR OLD DOGS lässt erst gar keinen Zweifel aufkommen: hier wird akustische Musik höchster Qualität - und das im Vergleich mit der internationalen Konkurrenz - geboten.
    Zu Beginn grüßt Vater Rhein mit seinen Wellen und leitet den "Small Town Blues" ein. Ein Statement, welches genauso vom Mississippi hätte untermalt werden können. Roots-Music kann durchaus eine globale Kunstform verstanden werden und ist längst kein "Eigentum" anglo-amerikanischer Musiker mehr. Entspannt und raffiniert geht es weiter: "No Words" und "Multicoloured Darkness" setzen Akzente, wenn es darum geht, Country-Folk virtuos und dabei stilsicher zu interpretieren. Dröge Folkies werden sicher die Nase rümpfen, sucht man aber nach delikaten Songs mit Langzeitwirkung, liegt man hier goldrichtig. Eine Lieblingsband von "Louise" sind die Go-Betweens. Folgerichtig hat man deren "Finding You" gecovert. Das passt auch deshalb gut, weil auch die Go-Betweens eine ganz spezielle, unkonventionelle, mit kleinen Widerhaken versehene Kompositionstechnik besaßen. Bei "Song To A Tattler" sorgen ein klappriges Banjo und akzentuiert eingesetztes Schlagwerk dafür, dass der Song spannend aufgebaut ist. Die Harmonika in "Jennifer Cool" erzeugt "Crime-Feeling". Erzählt wird die Geschichte einer Liaison, die nicht von Liebe, sondern eher von Gewohnheit und Abhängigkeit geprägt ist. Es bleibt aber inhaltlich Einiges im Dunkeln, was die Fantasie anregt. "Miracles" besticht durch sehnsüchtiges Dobro und "Candy Says" ist eine Lou-Reed-Nummer vom 3. Velvet Underground-Album. Eine bessere Coverversion dieses Songs habe ich bislang noch nicht gehört. Der Song, der dem Album seinen Namen gegeben hat, transportiert Gedanken über das Älterwerden und Weitermachen. Danach noch eine Coverversion: "You Can't Fail Me Now" von Loudon Wainwright III und Joe Henry. Eine filigrane Ballade, deren intimer Aufbau hier kongenial nachempfunden wird. Gänsehautgarantie. Zum Abschluss folgt noch ein ungelisteter instrumentaler Bonus-Track. Nur Gitarre und die Wellen vom Rhein. The circle is complete. "

    (Heino Walter, Roadtracks Heft 27, Frühjahr 2009)
  • " Deutsche Bands, die im Americana Umfeld agieren sind keine Seltenheit mehr. Dass sie es schwer haben entsprechend wahrgenommen zu werden ist Fakt. Waiting For Louise vom Niederrhein ist so eine Band, die aber alle Aufmerksamkeit verdient. Wie sie an Folk, Country etc. herangehen und ihre Songs umsetzen hat hierzulande immer noch Seltenheitswert. Feingefühl, außerordentliche kompositorische Fähigkeiten und handwerkliches Geschick wird dem Hörer auf „New Tricks For Old Dogs“ geboten. Keine faulen Tricks, vielmehr zehn Songs, die beim ersten Durchlauf noch sehr zurückgenommen klingen, aber ihre wahre Pracht in der Wiederholung offenbaren. Dann fängt man an die zerbrechlichen Melodien mitzusummen, sich zurückzulehnen zu den Klängen, die Michael Mann (Vocals, Guitars, Banjo, Dobro, Mandolin & Harp), Johannes Lehmann (Bass & Vocals) und Detlef Goch (Drums & Percussion) mit Stimme und ihren Instrumenten herbeizaubern. Neben sieben Eigenkompositionen covern sie „Finding You“ von den Go-Betweens, Lou Reeds „Candy Says“ und den Loudon Wainwright/Joe Henry Song „You Can’t Fail Me Now“. Das zeugt nicht nur von gutem Geschmack, sondern auch von eigenständiger Umsetzung ohne den Songs ihren Charakter zu nehmen. Ganz besonders ist Michael Manns Dobro-Spiel hervorzuheben, das immer wieder herrliche Figuren ins Klangbild malt. Eine sanfte Akustikgitarre, hin und wieder Banjo, Mandoline und Harp sowie Manns leicht zittrige, immer mit Feingefühl eingesetzte Stimme. Nicht zu vergessen das federleichte Spiel der Rhythmusgruppe. Alles sehr luftig eingespielt, so dass man das Wasser und die Landschaft des Coverartworks einzuatmen glaubt. „New Tricks For Old Dogs“ ist ein wunderbares Album, das viele Hörer verdient. "
    MySpace (Günter Ramsauer, 28. Mai 2009)
10 Songs (Demo #3) Mai 2004
  • Veröffentlichung: Mai 2004
  • Format: CDR, 10 Titel
  • Aufnahme: Homerecording in Spellen von Februar 2001 bis Mai 2004 (Michael Mann), ausser Schlagzeug auf #1-4 und #8 (24.02.2001 in der Musikfabrik Dinslaken, Tommy Werlich)
  • Mix: April/Mai 2004 in der Musikfabrik Dinslaken, Tommy Werlich

  • Besetzung:
    Detlef Goch (dr, perc)
    Michael Mann (voc, g, bj, md, dobro#)
    Petra Schüller (voc, hp, acc)
    Johannes Lehmann (bg, db, voc)
    Rainer S. Müller (weissenborn, dobro*, pedalsteel)
  1. "More Than I Can Do" (Steve Earle)
  2. "Under The Milky Way" (Steve Kilbey/Karin Jansson)
  3. "Tupelo Honey" (Van Morrison)
  4. "Nowhere Man" (Lennon/McCartney)
  5. "Speed Of The Sound Of Loneliness" (John Prine)#
  6. "Sugaree" (Jerry Garcia/Robert Hunter)
  7. "Face Of Appalachia" (Lowell George/John B. Sebastian)
  8. "What Do You Say To That" (Jim Lauderdale/Melba Montgomery)*
  9. "I´m Alright" (Kim Richey/Larry Gottlieb/Angelo)
  10. "Slowpoke" (Neil Young)
  • CD ab dem 13.05.2004 erhältlich! Preis: 10€. Bitte hier über bestellen
  • oder im Onlineshop von Rocktimes.de

Rezensionen:

Live In Wesel 2001/2003 (Live-Stuff #1) Dezember 2003
  1. "I´m Alright" (Kim Richey/Larry Gottlieb/Angelo Petraglia)
  2. "More Than I Can Do" (Steve Earle)
  3. "Gravity Of The Situation" (Vic Chesnutt/Rob Veal)
  4. "Tupelo Honey" (Van Morrison)
  5. "Femme Fatale" (Lou Reed)
  6. "Slowpoke" (Neil Young)
  7. "Black Muddy River" (Jerry Garcia/Robert Hunter)
  8. "Sugaree" (Jerry Garcia/Robert Hunter)#
  9. "I Won´t Back Down" (Tom Petty/Jeff Lynne)+
  10. "Weather With You" (Neil & Tim Finn)+
  • Vergriffen!
From 6 To 5 (Demo #2) August 2000
  1. "Sophie´s Tune" (Michael Mann)++#
  2. "Georgia Rae" (John Hiatt)
  3. "Side Of The Road" (Lucinda Williams)**
  4. "Tuesday Morning" (Spider Stacey)*
  5. "Guess Things Happen That Way" (Jack Clement)
  6. "Walls Of Time" (Bill Monroe/Peter Rowan)++
  7. "Dawg After Dark" (David Grisman)
  8. "The Weight" (Robbie Robertson)*
  9. "Femme Fatale" (Lou Reed)
  10. "Black Muddy River" (Jerry Garcia/Robert Hunter)**
  11. "Into The Mystic" (Van Morrison)+***
  12. "A Song For You" (Gram Parsons)
  13. "Sophie´s Tune" - Soloversion (Michael Mann)++
  • bei uns vergriffen, aber vielleicht gibt es noch Exemplare ...
  • ... im Onlineshop von Rocktimes.de

Rezensionen:

Waiting For Louise (Promotion-CD) März 2000

CD, 3 Titel

  1. "Black Muddy River" (Garcia/Hunter)
  2. "Side Of The Road" (Lucinda Williams)
  3. "Tuesday Morning" (Spider Stacey)
  • Vergriffen!

Songs To The Siren

Songs To The Siren 2 Januar 2010
  1. "Sing A Song For You" (Tim Buckley)
  2. "All The Years Round" (Renate Knaup, John Weinzierl, Falk U. Rogner)
  3. "Phantasmagoria In Two" (Tim Buckley)
  4. "River Man" (Nick Drake)
  5. "Solid Air" (John Martyn)
  6. "My Funny Valentine" (Richard Rodgers, Lorenz Hart)
  7. "Love From Room 109 At The Islander (On Pacific Coast Highway)" (Tim Buckley)
  8. "Blue Melody" (Tim Buckley)
  9. "Pleasant Street" (Tim Buckley)
  10. "From The Morning" (Nick Drake)
  11. "Song To The Siren" (Tim Buckley, Larry Beckett)
  • CD ab dem 18.01.2010 erhältlich! Preis: 10€. Bitte hier über bestellen

Rezensionen:

Songs To The Siren (Demo #1) Juli 2007
  • Veröffentlichung: Juli 2007, erste E=MC²-Platte
  • Format: CDR, 5 Titel
  • Aufnahme: 22.04.2007, "direct to disc", Musikfabrik Dinslaken, Tommy Werlich
  • Mix: 23.04.2007 Tommy Werlich

  • Besetzung:
    Michael Mann (voc, ag#)
    Frank Preuß (eg#, ag*)
    Mathias Schüller (dr#)
    Peer Sitter (bg#)
  1. "Chase The Blues Away" (Tim Buckley) #
  2. "I Must Have Been Blind" (Tim Buckley) #
  3. "Once I Was" (Tim Buckley) #
  4. "Morning Glory" (Tim Buckley, Larry Beckett) #
  5. "Song To The Siren" (Tim Buckley, Larry Beckett)*
  • CD ab dem 07.07.2007 erhältlich! Preis: 5€. Bitte hier über bestellen

Rezensionen:

  • Rocktimes (Ulli Heiser, November 2007)
  • " Rechtzeitig zum 60. Geburtstag von Tim Buckley bringt die Combo SONGS TO THE SIREN eine Hommage an den großen Künstler raus. Es sind zwar nur 5 Songs, die hier gecovert werden, aber das tolle ist, dass dies erst ein Vorgeschmack auf eine full-time-CD ist, die im kommenden Winter produziert wird. An das Werk von Tim Buckley haben sich bislang nicht viele Musiker getraut. Am bekanntesten sind die gelungenen Zusammenstellungen "Sing a song for you" mit u.a. Mark Lanegan, The Czars und Mike Johnson und "Dream Brother: The Songs of Tim + Jeff Buckley" mit u.a. Sufjan Stevens und Tunng.
    Auch SONGS TO THE SIREN finden ihren speziellen Zugang zum Tim Buckley Repertoire. Sie begehen hier nicht den Fehler, Tim Buckley nachahmen zu wollen, was alleine aufgrund dessen markanter, einzigartiger, äußerst modulationsfähiger Stimme wahrscheinlich zum Scheitern verurteilt wäre. Sie beschränken sich darauf, das Gefühl, das mit den Buckley-Songs verbunden ist, zu transportieren. Michael Mann (auch Sänger und Gitarrist der großartigen Cover-Band WAITING FOR LOUISE) intoniert die Lieder mit der nötigen Hingabe, aber er bleibt dabei seinem eigenen Gesangsstil treu. Leadgitarrist Frank Preuß muss die Gitarrenarbeit von Lee Underwood total verinnerlicht haben, denn seine Ausdrucksweise hat die gleiche Brillanz wie die des ehemaligen Buckley-Begleiters. Das Rhythmus-Duo Peer Sitter (Bass) und Mathias Schüller (Drums) begleiten unauffällig und effektiv.
    Die CD beginnt mit 2 Songs aus Buckleys unterschätztem "Blue Afternoon"-Album von 1969: "Chase the blues away" fängt folkig an, bekommt dann aber durch den Einsatz von glockenheller elektrischer Gitarre, erdigem Bass und federndem Schlagzeug ein jazziges Fundament. Das Lied endet relativ abrupt und "I must have been blind" nimmt den eben gesponnenen Faden auf. Die Band spielt Folk-Jazz auf höchstem Niveau: Tim Buckley verbunden, aber auch um eine persönliche Note bemüht. Jetzt geht es zurück ins Jahr 1967: für das Album "Goodbye and Hello" nahm Tim Buckley "Once I was" und "Morning Glory" auf. Außerdem schrieb er "Song to the Siren", dass erst 1970 auf "Starsailor" veröffentlicht wurde. Alle 3 Stücke werden vom Quartett stilsicher, professionell, mit viel Sinn für bedeutende Details dargeboten. Das macht Lust auf mehr. "

    (Heino Walter, Roadtracks Heft 24, Herbst 2007)

Rusty Nails

Breaking Up Somebody´s Home April 1989

Vinyl 12" EP, 4 Titel

  • Besetzung: Bernd Baumgart (voc*, g), Klaus Baumgart (dr), Christian Kohl (bg), Michael Mann (voc**, g, sax)
  • Aufnahme und Mix: Reinhold Wendel, Tonstudio 55, Mülheim a.d. Ruhr, Sommer 1988
  1. "Route 66" (Bob Troup)*
  2. "Breaking Up Somebody´s Home" (Tim Matthews, Al Jackson)*
  3. "96 Tears" (Rudy Martinez)**
  4. "Crazy For My Baby" (Willie Dixon)**
  • Restbestände vorhanden! Preis: 3 €. Bitte hier über bestellen
But Not The Blue Number Sommer 1992

CD, 12 Titel

  • Besetzung: Bernd Baumgart (voc*, g), Klaus Baumgart (dr), Michael Mann (voc**, g), Tommy Werlich (bg, bvoc)
  • Gäste: Michael Gertönis (bvoc#), Peter Howe (perc##)
  • Aufnahme und Mix: Tom Täger im Tonstudio an der Ruhr (Mülheim a.d.R.), 1991/92
  1. "What Are You Getting At?" (M.Mann)**
  2. "Good Bye" (B.Baumgart)*
  3. "Talking Big" (M.Mann)**#
  4. "Crazy Cobra And The Jaguar Car" (B.Baumgart/M.Mann)*
  5. "Sorry Laura" (M.Mann)**##
  6. "Picture Postcard" (M.Mann/B.Baumgart)**
  7. "Little Black Car" (B.Baumgart/M.Mann)*
  8. "The Times They Are A-Changing" (Bob Dylan)**
  9. "Spanish Dancer" (B.Baumgart)*
  10. "When Love Grows Wings" (M.Mann/B.Baumgart)*
  11. "This Is It" (B.Baumgart)*
  • Restbestände vorhanden! Preis: 10€. Bitte hier über bestellen

Mr. Morning

Playing In The Band 5, May 31, 2003 Malzhaus Plauen Oktober 2003

3 CDs, 16 Titel

Schwedisches Quintett, stilistisch irgendwo zwischen Jambands wie den Grateful Dead und der Paul Butterfield Bluesband aus deren "East-West"-Phase einzuordnen. Euer Webmaster hatte die Ehre, beim Auftritt der Junx mit seinem Dobro einsteigen zu dürfen. Und da in Plauen immer alles mitgeschnitten wird ist hiermit der erste Gastauftritt auf einer (mehr oder weniger offiziellen) CD dokumentiert! Beim deutschen Label Taxim gibt es auch eine schöne CD "Fury And Fine" von 2002, die zeigt, dass die Band auch im Studio ihre Live-Qualitäten umsetzen kann.

  • Besetzung: Ola Kytta (voc, hp, perc), Roger Johansson (bg), Anders Johansson (g), Kent Palsson (g), Hokan Persson (dr), Michael Mann (dobro auf 2 Titeln)
  • Aufnahme und Mix: Oskar Widmaier (direkt vom Mischpult)
  • Die CD kann direkt bei Oskar über geordert werden!