Da hatte ich mit Mick Green von den Pirates
und Wilko Johnson (Ex Dr. Feelgood) doch glatt
zwei legendäre Master der telecaster vergessen! Asche auf mein
Haupt.
(30.08.2009)
Meine Lieblinxgitarre - und einige mehr oder weniger bekannte Künstler, denen es auch so geht und die dieses wunderschöne Instrument sogar mit auf das Plattencover genommen haben!
Die ursprüngliche Idee kam mir bereits vor einiger Zeit, als ich
was über "Born To Run"
vom Boss geschrieben habe. Aber erst die zufällige Wiederentdeckung
von Charlie Dore, nachts im TV bei Bayern 3,
hat die Seite entstehen lassen. Ich bin da mal sehr gespannt, was sich
da im Laufe der Zeit noch ansammeln wird. Erstmal muss ich aber aus
der langen Liste von Roy Buchanan-Covers das richtige aussuchen!
(01.07.2006)
Hier darf auch nicht der Hinweis auf meine private Telecastersammlung auf der Rusty-Nails-Homepage fehlen!!!
| Robyn Hitchcock & The Egyptians: "Element Of Light" (Glassfish, Sept. 1986) |
Mir fehlt hier ein wenig der Überblick, aber das ist anscheinend
das erste Studioalbum, das unter dem Zusatz "& The Egyptians"
erschienen ist, aber auf jeden Fall das letzte vor dem Wechsel zum Major
A&M für das Album "Globe
Of Frogs".Beim CD-Reissue von "Elements Of Light" (ACHTUNG! Auch CDs gibt es jetzt schon so lange, dass man sie wiederveröffentlichen muss!) wurde übrigenz das Bild mit der Telecaster auf die Frontseite gepackt. Meine alte Glassfish-CD hat noch das Bild mit der wilden Grimasse vorne auf dem Cover (bitte Maus-Schubsen über dem Cover!). Dieses Verwirrspiel hat dann dazu geführt, dass ich meine Absicht, Robyn auf dieser Telecaster-Seite unterzubringen, erst einmal nicht umsetzen konnte, weil ich mir im Plattenladen leider nur gemerkt hatte, dass es eine Hitchcock-Platte mit Tele gibt, aber nicht welche. Doch jetzt konnte endlich eines der letzten Mysterien des Rock'n'Roll aufgeklärt werden! (16.05.2010) |
| Tim Rose: "Love: A Kind of Hate Story" (Capitol, 1970) |
Das Album des unbekanntesten der großen drei Tims der Singer/Songwriter-Kunst
(die anderen beiden sind natürlich Tim
Hardin und Tim Buckley!) steht
zwar schon lange bei mir im Plattenschrank, aber der Telebezug sprang
mir erst kürzlich in's Auge. Vielleicht ist es nicht deutlich zu
erkennen, aber es gibt hier 12 mal ein in typischer Popart dieser Zeitverfremdetes
Bild von Tim mit einer Tele. Als Telespieler war er wohl weniger bekannt, eher als Songschreiber: allerdinx stammt das ihm als Co-Autor zugeschriebene und viel gecoverte "Morning Dew" (u.a. gibt es Versionen von den Grateful Dead, den Einstürzenden Neubauten und sogar Nazareth!) so weit ich s weiß ganz alleine von der Folksängerin Bonnie Dobson, allerdings hat er die Nummer bekannt gemacht. Als seine größte Tat gilt dagegen die erste dokumentierte Version von "Hey Joe", noch vor Jimi Hendrix. "Love ..." wurde in England unter der Regie von Produzent Shel Talmy (Pentangle, etc.) mit dortigen Sessioncracks (u.a. Herbie "Walk On The Wild Side" Flowers am Bass) aufgenommen und enthält zwar nicht das besagte "Morning Dew" (das findet man auf dem Debütalbum von 1967), aber ein paar ungewöhnliche Coversongs (u.a. von den Bee Gees, Peter Sarstedt und George Clinton), aber auch ein paar nette eigene Lieder. (03.04.2010) |
| Teena Marie: "Emerald City" (Epic, 1986) |
Das
Grauen der 80er! Beim Betrachten des Covers bin ich mir ziemlich sicher,
dass ich mir diese Platte wohl nie freiwillig anhören werde. Ich
bezweifle sogar, dass Miss Teena mit einer Tele mehr anfangen kann, als
sie dekorativ festhalten - Was sind wir bloss wieder ungerecht & gehässig!
(07.02.2010) |
| Status Quo: "Piledriver" (Vertigo, 1973) |
Die
"Boogiehandwerker" dürfen auf einer Telecaster-Seite natürlich
nicht fehlen, obwohl ich sie nicht sonderlich mag. Besser gesagt: nicht
mehr, denn damals fanden wir gerade dieses Album besonders toll, das mit
"Paperplane" und "Big Fat Mama" ein paar gute Rocker
dabei hatte. Ausserdem hatte ich hier zum erstmal in meinem noch jungen
Leben was von den Doors gehört - wenn auch nur in Form einer
Coverversion des "Roadhouse Blues"! Ausserdem wurden sie auch
erst in den Jahren danach zu einer echten Scheißband mit Scheißcoversongs
(z.B. "Rockin'All Over The World" von John C. Fogerty
und "You're In The Army Now" von Bolland & Bolland
aus Holland).(18.10.2009) |
| Shawn Camp: "Firefall" (2006) |
Ich
gestehe: ich habe keine wirkliche Ahnung, wer Shawn Camp ist. Aber hat
eine rote Tele und eine leicht uncoole Gardrobe und Körperhaltung.(18.10.2009) |
| The Good Sons: "Singing The Glory Down" (Glitterhouse, 1995) |
"Americana"
aus England vom Glitterhaus? Dahinter kann natürlich nur Michael
Weston King mit seiner alten Band stecken. Die Debüt- CD der
Band hatte ich mal vor Jahren aus der Grabbelkiste gefischt, aber schon
längst wieder vergessen - dabei hat sie doch eine schöne Gitarre
auf dem Cover! Bei einer Nummer singt sogar der gute alte Townes van
Zandt mit, der ja leider Neujahr 1997 verstarb.(01.10.2009) |
| Girls: "Album" (Matador, 2009) |
Eine
neue Band auf Matador, die ich beim Stöbern entdeckt habe.
Reingehört habe ich natürlich wegen der Telecaster rechts unten.
Ob's mir gefällt kann ich aber noch gar nicht sagen ... (13.09.2009) |
| The Pirates "Still Shakin'" (Thunderbolt, Juni 2000) |
Die
britischen Pirates starteten - noch ohne Telecastergott Mick
Green - in den 60ern als Begleitband für Johnny Kidd,
der mit "Shakin' All Over" einen der späten und nicht-amerikanischen
Rock'n'Roll-Klassiker erschuf. In den 70ern erfand sich die Band nach
Johnny Kidds Tod als punkiges Pubrock-Trio "der etwas härteren
Art" neu, bei dem Bassist Johnny Spence mit seiner Reibeisenstimme
und Gitarrist Mick Green mit seiner Telecaster im Mittelpunkt standen.
Highlight für mich das Album "Skull
Wars" von 1978, das aber keine Telecaster auf dem Cover hat.
Deshalb hier das von mir dieses bislang leider noch nicht gehörte
späte Album, dessen Titel für meinen Geschmack etwas zu plump
einen Bezug zum Uralthit aufbaut.(30.08.2009) |
| Wilko Johnson: "Call It What You Want" (Line, 1994) |
Der
erste und wahre Gitarrist von Dr. Feelgood
mit einem seiner zahlreichen Soloalben. DerTele sieht man an, das sie
benutzt wird.(30.08.2009) |
| Supergrass: "Diamond Hoo Ha" (EMI, März 2008) |
Vom Namen her kenne ich die Band natürlich, da lief ja früher
(d.h. in den 90ern) auch so einiges im Radio und bei MTV, aber ich hab
sie mir nie ernsthaft angehört. Auf dem Cover des brandneuen Albums
präsentieren sie sich mit sehr retro-schickem Instrumentarium:
Telecaster DeLuxe (die mit dem Strathals, anderen Potis, großem
Schlagbrett und zwei Humbuckern), Rhodes-Piano, altem Fender Bass
(Precision?) und altem Schlagzeug (bestimmt eins von Ludwig). Das kommt
schon ziemlich cool rüber. Vielleicht sollte man sich sogar mal die
Musik anhören?(10.08.2009) |
| "Tom Fogerty" (Fantasy, 1972) |
Das
Solodebüt des ehemaligen Rythmusgitarristen von Creedence
Clearwater Revival, der aber- soweit ich weiß - kein Tele-Spezi
war. Mit einer Stimme fast so wie bei seinem kleinen, viel bekannteren
(und talentierteren?) Bruder John C. liefert uns Tom hier eine
hübsche, kleine Platte ab, die für meinen Geschmack besser ist
als ihr Ruf. Mit dabei Merl Saunders (keyb), John Kahn (bg)
und Bill Vitt (dr), die dann im Juli 1973 zusammen mit Jerry
Garcia das wunderbare Album "Live
At Keystone" eingespielt haben und auch auf Tom nächstem
Album "Excalibur" von
Ende 1972 die Begleitband bildeten.(22.07.2009) |
| Arlen Roth: "Guitarist" (Rounder, 1978) |
Ein
wahrer "Master Of The Telecaster", der zwischen Folk, Rock und
Blues (und Jazz?) wohl alles drauf hat. Dies ist sein instrumentales Debütalbum.
Bisher habe ich den Mann immer für einen "Fachblatt-Musiker"
gehalten, was vielleicht daran liegt, das er vor allem als Gitarrenbuchautor
sehr erfolgreich ist, aber vielleicht sollte ich ihn mir doch mal anhören
...(12.07.2009) |
| Andy Fairweather Low: "The Very Best Of Andy Fairweather Low" (Proper, Juni 2008) |
Der Mann mit dem doppelten Nachnamen aus Zeiten, wo das noch ungewöhnlich
war, sang und spielte in den 60ern in der Hitband Amen Corner aus
Wales ("If Paradise Is Half As Nice"" und "Bend Me
Shape Me"). Später war er dann Gitarrist bei solch renommierten Kollegen
wie Eric Clapton und Roger Waters. Zwar nur eine "Best
Of", aber keine Zusammenstellung alter Kamellen, sondern alles neu
eingespielt. Ob das jetzt von Vorteil ist muss jeder für sich entscheiden.
(09.07.2009) |
| Damon Fowler : "Sugar Shack" (Blind Pig, Juni 2009) |
"WYSIWYG": Rootsrock im Trio bietet uns Damon Fowler. Soll ganz
gut sein, wie der Mann aus dem Glitterhaus findet. Noch ein Master of
the Telecaster?(09.07.2009) |
| Jimmy McIntosh: "Orleans To London" (Arizona Club, Feb. 2007) |
(04.07.2009) |
| "The Fabulous Thunderbirds" (Chrysalis/Takoma, 1979) |
Das
Debütalbum der legendären R&B-Truppe aus Texas in der klassischen
Urbesetzung und gleich mit zwei Telespielern, denn auch Keith
Fergusons Bass ist eine Telecaster! Und wer's immer noch nicht
weiß: Jimmy Vaughn ist der große Bruder von Stevie Ray und
mindestens genauso gut. Und Kim Wilson ein echter Meister der Bluesharp.(13.06.2009) |
| Ainsley Lister: "Equilibrium" (Cadiz, März 2009) |
Noch
ein Blueser, den ich bisher nicht kannte und der die Tele anscheinend
mag ...(28.04.2009) |
| Susan Tedeschi: "Back To The River" (Dez. 2008) |
Die
Dame spielt den Blues auf der Telecaster, sogar ziemlich gut, und
hat auch eine gute Stimme (Abteilung "Röhre" bzw. Janis). Ihr
letztes Album wurde sogar von Joe Henry produziert. Das klingt
interessant - ich werde mir das wohl demnächst mal anhören ...(23.02.2009) |
| Redd Volkaert: "Telewacker" (Hightone, 1998) |
Solodebüt
des Lead-Gitarristen der Merle Haggard-Band. Ein
in Texas ansässiger Kanadier, dem man bei seinen kräftigen Oberarmen und
kräftigen Pranken das filigrane Spiel auf der Telecaster eigentlich gar
nicht zutraut. Er soll auch zusammen mit dem wunderbaren Bill
Kirchen (Ex-Commander Cody & His Lost Planet Airmen) eine
Telecaster-Kapelle haben, die mir sicherlich besser gefallen wird, als
das, was drei Hellecasters oder vier Telecats
so treiben ...(05.01.2009) |
| Pretenders: "Get Close" (1986) |
Die
gute Chrissie Hynde von den Pretenders hätte ich an dieser
Stelle fast vergessen. Dies ist das letzte gute Album der Band mit dem
Superhit "Don't Get Me Wrong".(03.08.2008) |
| Tom Petty & The Heartbreakers: "Long After Dark" (MCA, 1982) |
Mr.
Petty wird zwar gemeinhin mit der Rickenbäcker
in Verbindung gebracht, aber er scheint ja auch noch andere Gitarrenmodell
zu mögen ...(Aug. 2008) |
| Phil Guy: "Tina Nu" (JSP, 1989) |
Der wahre Telecaster-Guy. Nicht so bekannt und wohl auch nicht so gut
wie sein Bruder Buddy. Zwar habe ich noch keins
seiner Soloalben gehört, aber ich kenne zumindest seine Rhythmusgitarre
von mehreren Buddy Guy und Junior Wells-Alben, z.B. vom
unbekannten Meisterwerk "Pleading
The Blues".(15.07.2008) |
| Alice Stuart & The Formerleys: "Freedom" (Country Con Fusion, April 2008) |
"...
die Mittsechzigerin mit ihrem erst 8. Album in 45 Jahren. Was 1964 mit
Folk begann, um die 60er Wende in Blues Rock mündete, ist heute zu
einem zeitlosen Roots/Blues/Rock/Americana-Stilmix geworden, der sowohl
Vergangenes zitiert als auch dem aktuellen Zeitgeist mit der Sehnsucht
nach handgemachter, erdnaher Musik huldigt. 'Freedom' zeigt auf, dass
Stuart klar vom Blues bzw. Blues Rock her kommt und von da aus in Rock,
Country, Balladenfolk, dezenten Funk und Reggae abdriftet. So hat 'Everyone
Knows' deutliches Lucinda Williams-Format, andere Stücke gehen in
Richtung Bonnie Raitt und Rory Block. Aber Moment mal, Alice Stuart war
schließlich sehr viel eher dabei!! Sympathisches Alterswerk mit
meist eigenen Songs, Beiträgen der Formerlys und Covers von Johnny
Cash und Bob Dylan. Runde Sache halt. Hatte ich schon erwähnt, dass
Stuart eine richtig tolle Gitarre spielt? Eine der wenigen Frauen im elektrischen
Blues, die das wirklich souverän draufhaben!" (Glitterhouse)(12.05.2008) |
| Telecats: "Telecats 1" (Inakustik, April 1998) |
"Als Telecats firmieren die Telecaster-Cracks Frank Diez, Karl Ratzer, Tom Principato und Dieter Übler. Unterstützt von Keyboards, Drums und Bassist Colin Hodgkinson , fingern sie sich durch ein lässig groovendes mal bluesig ("Nelly"), mal jazzig ("Red Top") getöntes Programm, das Saiten-Freaks garantiert Laune macht." (© Audio) Kurz nach den drei Meistern der Hellecasters
nun gleich vier, darunter Ex-Atlantis-Saitenquäler
Frank Diez, sodass man hier sicherlich die Frage nach der "Inspirationsquelle"
stellen darf. Diese CD wird wohl ebenfalls nichts für mich sein,
denn ich bin kein "Saitenfreak", aber bei gleich vier Telecasters
auf dem Cover muss sie natürlich auf dieser Seite vorgestellt werden.
Und hoffentlich werden die Burschen da an Drums und Keyboards auch von
lebendigen Musikern unterstützt, auch wenn diese hier nicht namentlich
genannt werden! |
| Bill Kirchen: "Have Love, Will Travel" (Black Top, 1996) |
Bill
Kirchen war für viele Jahre Leadgitarrist bei Commander
Cody & His Lost Planet Airmen . Nach seiner Dienstzeit beim Commander
ist er jetzt auf eigene Rechnung unterwegs mit gelegentlichen Soloalben,
die sich weiterhin im Spannungsfeld von Rock, Blues und Country bewegen.
Und gleich auf drei mir bekannten Veröffentlichungen ist er mit seiner
Telecaster zu sehen, aber "Have Love ..." ist das einzige, was
ich selber im Plattenschrank habe. Das Cover würde wohl auch nicht
schlecht auf die Seite Ugly Cover passen ...(27.04.2008) |
| Eddy Clearwater: "The Chief" (Rooster, April 1980) |
In den
späten 70ern/frühen 80ern gab's bei uns ein kleineres Bluesrevival.
Neben Albert Collins, dem wahren Master
Of The Telecaster, konnte mich damals auch Eddy Clearwater,
der auf der Bühne eine Vorliebe für Indianerkostüme hatte,
überzeugen. Auf seinem starken zweiten Album "The Chief"
reckt er ganz stolz eine Tele in die Höhe, allerdings war er - so
weit ich weiß - nicht alleine auf dieses Modell fixiert ...(27.04.2008) |
| Albert Lee: "Albert" (Polydor, Aug. 1982) |
Das
zweite Soloalbum eines der allerbesten Telegitarristen! Der Mann ist auch
ein richtig guter Sänger, hält sich aber als Songschreiber zurück
und vertraut da lieber auf Material von John Hiatt, Rodney Crowell
und anderen Spitzenkräften. Countryrock der Extraklasse. Ein Engländer
zeigt Nashville, wie man's macht.(13.04.2008) |
| Merle Haggard: "Big City" (Epic, 1981) |
Mein liebster Telespieler im Countrybereich neben Waylon Jennings! "BIG CITY was Merle Haggard's 47th album, including Greatest Hits compilations; it was also his Epic Records debut. An emotionally charged, crying-in-your-beer country album full of tales of heartache, pain, and troubles, Merle speaks from what seems to be experience. Honest, blue collar, and topped off with well-thought lyrics that are just as gripping as the captivating music itself, BIG CITY is one wallop of a country album sure to make you sing, cry, and think about your life."(Alex Steininger) |
| Steve Cropper: "Playin' My Thang" (MCA, 1980) |
Noch
ein Meister der Telecaster. Vielleicht kennt ihn nicht jeder mit Namen,
aber ich sage nur: Booker T. & The
MG's und Blues Brothers. Dies ist eines seiner weniger Soloalben,
auf dem er sich (leider) auch als Sänger versucht.(04.04.2008) |
| Mike Stern: "Jigsaw" (Atlantic, Feb. 1989) |
Eine der wenigen
Telecasterspezialisten aus dem Jazz- bzw. Jazzrockbereich. Zwar kenne
ich dieses Album nicht selber, aber es hat eben eine schöne Tele
drauf. Der Mann war mal in ganz jungen Jahren bei Blood, Sweat &
Tears (Mitte 70er) und danach bei Miles Davis zu hören,
u.a. auf "The Man With The Horn" (1981) und dem fantastischen
Livealbum "We Want Miles" von 1982. Ach ja - seine Schwester
heisst Heidi mit Vornamen, ist aber besser bekannt unter dem Künstlernamen
Jennifer Rush. (04.04.2008) |
| Danny Gatton: "Cruisin' Deuces" (Elektra, 1993) |
Hier noch
ein Gitarrist in der Tradition von Roy Buchanan,
der die Telcaster zu "seinem" Instrument machte. Leider kenne
ich nicht viel von ihm, gerade mal seine Coverversion von "Apricot
Brandy" von Rhinoceros,
seinem Beitrag zum Elktra-Jubiläum-Sampler "Rubáiyát",
aber er soll sich virtuos zwischen Blues, Rock, Jazz und Country bewegt
haben. Die Vergangenheitsform hier deshalb, weil er leider tot ist. Selbstmord
in der eigenen Garage ohne Abschiedsbrief. (04.04.2008) |
| Waylon Jennings: "Too Dumb For New York City, Too Ugly For L.A." (Epic, Aug. 1992) |
So
was nennt man wohl "Hinterwäldlerhumor". Kann ich als Niederrheiner
sehr gut verstehen. Zwar kenne ich dieses Album von einem der ganz großen
Country-Outlaws nicht selber, aber auf denen in meinem Plattenregal ist
leider seine einzigartige Telecaster nicht so schön abgebildet ...(24.03.2008) |
| Graham Parker: "Blue Highway" | ![]() |
| Graham Parker: "LIVE! ALONE In America" (Demon/RCA, Apr. 1989) |
Ein
sehr schönes Livealbum eines der besten britischen Songschreiber.
Wie es Coverfoto und Titel schon richtig erklären: Ganz alleine mit
einer Telecaster, ohne Band, live in seiner Wahlheimat USA eingespielt.
Kein Folk, sondern ROCK!(24.03.2008) |
| Sean Tyla: "Rhythm Of The Swing" (Instant, 1983) |
Sean
Tyla ist einer der unbekannten Helden des britischen Rock'n'Rolls
der 70er Jahre. Roadie bei den obskuren Help
Yourself, Gründer der wunderbaren Ducks
Deluxe und danach Chef der Tyla
Gang. Dies ist sein drittes - und für lange Jahre letztes - Soloalbum,
eingespielt mit der Rhythmusgruppe Paul Simmons (Schlagzeug) und
Mickey Groome (Bass), mit denen er im Jahr zuvor zusammen mit Man's
Deke Leonard die Band The Force
hatte, die aber auch kein Schwein kennt.(23.03.2008) |
| Dani Wilde: "Heal My Blues" (Ruf, Febr. 2008) |
Dies sind bislang
die hübscheste Gitarre und die hübscheste Spielerin. Auch Mrs.
Wilde soll extrem gut bei Stimme und eine gute Bluesgitarristin sein ...(21.03.2008) |
| Mark Selby: "Nine Pound Hammer" (Pepper, März 2008) |
Blues Rock
im Trio. Da bin ich jetzt nicht wirklich neugierig ...(21.03.2008) |
| Deborah Coleman: "Stop The Game" (JSP, Okt. 2007) |
Die Lady
soll eine ganz vorzügliche Bluesgitarristin sein. Leider bislang
von mir ungehört, aber auf jeden Fall interessant ...(21.03.2008) |
| Muddy Waters: "Top Of The Boogaloo" (Signal, 1960? 1988?) |
Leider
konnte ich von Muddy Waters kein besseres CD-Cover mit Telecaster finden,
als diese lieblose Zusammenstellung aus den 80ern, die ich mir damals
für schlappe 5 Deutsche Mark vom Grabbeltisch gezogen habe. Natürlich
fehlen jegliche Angaben über Besetzung, Entstehungszeit und Entstehungsort
der Aufnahmen.(21.03.2008) |
| Dion: "Rock n' Roll Christmas" (Capitol, 1993) |
Verrockte
Weihnachtslieder braucht niemand. Auch nicht mit einer Telecaster ...(01.03.2008) |
| Stoppok: "Sensationsstrom" (Indigo/Grundsound, Feb. 2008) |
Gerade
gestern unter Neuerscheinungen im Plattenladen stehen gesehen. Zwar nicht
so unbedingt meine Mucke - aber ein besonders schönes Exemplar mit
dem fetten Bigsby!(01.03.2008) |
| James Burton & Ralph Mooney: "Corn Pickin' and Slick Slidin'" (Capitol, 1969) |
James
Burton, der weltbeste Countrygitarrist (nein, nicht Chet Atkins!)
und Meister der Telecaster darf hier natürlich nicht fehlen, auch
wenn sein Output unter eigenem Namen recht spärlich ist. Immerhin
hat er mit beiden Elvissen gespielt (Presley und Costello), aber
natürlich auch mit Ricky Nelson und vor allem Gram Parsons
und Emmylou Harris. Sein Partner auf diesem Instrumentalalbum (leider
selber bisher noch nicht gehört) war der Pedalsteel-Hexer Ralph
Mooney.(10.02.2008) |
| Hellecasters: "Hell III - New Axes To Grind" (Pharoah, Okt. 1997) |
Die Hellecasters
sind Jerry Donahue, John Jorgenson (Ex-Desert
Rose Band) und Will Ray. Alle drei sind "Meister der Telecaster",
weshalb dies wohl auch die ultimative Telecasterband ist. Ich hab mir
das Album mal vor einigen Jahren für ein paar Mark vom Wühltisch
gekauft und weiß bis heute nicht, was ich mit dieser Demonstration von
Gitarrenvirtuoisität anfangen soll. Dabei habe ich Jerry
Donahue bei Fotheringay,
Fairport Convention oder Joan
Armatrading immer gerne gehört. Aber da war er ja "nur"
genialer Leadgitarrist und hat das Songschreiben und Produzieren anderen
überlassen ...(08.09.2007) |
| Buddy Guy: "Bring 'em In" (Jive, Sept. 2005) |
|
Kürzlich habe ich die CD für 5 Oiro aus der Ramschkiste bei
unserem Hai-Vieh Diskaunter erstanden: eine wirklich schöne CDs
mit vielen guten Songs, zumeist R&B aus den 60ern und 70ern, weniger
purer Blues. Eine klasse Begleitband um den Trommler und Produzenten
Steve Jordan, u. a. mit Danny Kortchmar (Gitarre), Willie
Weeks (Basslegende) und Bernie Worrell, dazu ein paar prominente
Gäste, die meist nicht stören (Tracy Chapman, Carlos
Santana, Keith Richard, John Mayer u. a.). Ein mordsmäßiger,
fetter Sound, vor allem von der Leadgitarre: Buddy Guy at his best. |
| Jerry Donahue: "Telecasting - Recast" (Spindrift, 1986 * Pharoah, Juni 1999) |
,,,
und noch ein "Master of the Telecaster"! Jerry Donahue ist Amerikaner,
landete aber in den frühen 70ern in England, spielte zunächst
bei Head Hands & Feet und
Sandy Dennys Fotheringay
und anschließend sogar bei Fairport Convention, z.B. auf dem fabelhaften
Album "Rosie" von 1973. Inzwischen
betreibt er erfolgreich mit John Jorgensen und Will Ray
die Band The Hellecasters, die genauso klingt,
wie es der Name befürchten lässt. Dies war sein erstes Soloalbum
von 1986, hier allerdings in einer überarbeiteten Version von 1999
abgebildet. Gehört habe ich es noch nicht.(07.09.2007) |
| Albert Collins: "Ice Pickin´" (Alligator, 1978) |
Diese Platte schlug in unsere lokale Bluesszene damals wie ein Hammer
ein: Albert mit seiner eisharten Telecaster. An dem Slowblues "Cold
Cold Feeling" kam damals keine Bluesband, auch nicht die Rusty
Nails, vorbei. |
| Roy Buchanan: "That's Why I'm Here" (Polydor, 1972) |
Roy
hatte damals auf jeder seiner Plattenhüllen seine Telecaster mit
dabei. Dies ist angeblich nicht sein bestes Album, aber immerhin eine
der allerersten Langspielplatten, die ich mir damals für wahnsinnige
22 DM gekauft habe. Mit einer sehr schönen Version von "Hey
Joe". |
| Richard Thompson: "Front Parlour Ballads" (Cooking Vinyl, Aug. 2005) |
Dieses CD-Cover habe ich aus nachvollziehbaren Gründen ja schon auf
der Seite "Ugly Covers
- Fine Music" präsentiert. Mir war gar nicht bewusst, dass
auch mein alter Held Richard eine Tele spielt: bislang hatte ich ihn immer
in die Strat-Fraktion eingeordnet. Aber vielleicht hat dieses "Covermachwerk"
ja auch nur ein fehlgeleiteter Photoshop-Frickler zu verantworten, ohne
Hintergrundwissen über Richard Thompson? (07.07.2006) |
| Dave Morrison wih Joe Soap (Line, 1981) |
Über
den Mann weiß ich so gut wie gar nichts. Scheinbar ein US-amerikanischer
Sänger und Slidegitarrist, der in England mit englischer Begleitband
(eben jene "Joe Soap") für ein Hamburger Label in den frühen
80er zwei Bluesrockalben aufgenommen hat, wovon ich nur dieses hier kenne,
das damals schnell in der Grabbelkiste landete und mir wegen dem schönen
Telecaster-Covers aufgefallen war, auch wenn da nur der Hals zu sehen
ist.. Über das Internet habe ich jetzt mal versucht herauszubekommen, was aus dem Mann geworden ist: da war aber nichts zu finden!!! (01.07.2006) |
| Charlie Dore: "Where To Now" (Island, 1979) |
Englische
Schauspielerin und Countrysängerin mit ihrem Debütalbum und
der US-Hit-Single "Pilot On The Airwaves", die kürzlich
in einer grottenschlechten Countrysendung des Bayrischen Rundfunks zu
sehen und hören war, wo ich ganz ahnungslos beim Zappen hineingestolpert
bin. Ruckzuck Lied erkannt (natürlich jenes "Pilot On The Airwaves")
und an den Namen "Charlie Dore" erinnert. Ebenfalls daran, dass
ich die Platte vor langen, langen Jahren ja mal aus der Grabbelkiste gezogen
habe. Zwar hatte ich sie mir seitdem ehrlich gesagt nicht wieder angehört,
aber auf jeden Fall endlich mit der Umsetzung dieser alten Idee von Themenseite
begonnen!(30.06.2006) |
| Bruce Springsteen: "Born to Run" (Columbia, Okt. 1975) |
|
Und ein ganz tolles Plattencover! |


Das
Grauen der 80er! Beim Betrachten des Covers bin ich mir ziemlich sicher,
dass ich mir diese Platte wohl nie freiwillig anhören werde. Ich
bezweifle sogar, dass Miss Teena mit einer Tele mehr anfangen kann, als
sie dekorativ festhalten - Was sind wir bloss wieder ungerecht & gehässig!
Die
"Boogiehandwerker" dürfen auf einer Telecaster-Seite natürlich
nicht fehlen, obwohl ich sie nicht sonderlich mag. Besser gesagt: nicht
mehr, denn damals fanden wir gerade dieses Album besonders toll, das mit
"Paperplane" und "Big Fat Mama" ein paar gute Rocker
dabei hatte. Ausserdem hatte ich hier zum erstmal in meinem noch jungen
Leben was von den Doors gehört - wenn auch nur in Form einer
Coverversion des "Roadhouse Blues"! Ausserdem wurden sie auch
erst in den Jahren danach zu einer echten Scheißband mit Scheißcoversongs
(z.B. "Rockin'All Over The World" von John C. Fogerty
und "You're In The Army Now" von Bolland & Bolland
aus Holland).
Ich
gestehe: ich habe keine wirkliche Ahnung, wer Shawn Camp ist. Aber hat
eine rote Tele und eine leicht uncoole Gardrobe und Körperhaltung.
"Americana"
aus England vom Glitterhaus? Dahinter kann natürlich nur Michael
Weston King mit seiner alten Band stecken. Die Debüt- CD der
Band hatte ich mal vor Jahren aus der Grabbelkiste gefischt, aber schon
längst wieder vergessen - dabei hat sie doch eine schöne Gitarre
auf dem Cover! Bei einer Nummer singt sogar der gute alte Townes van
Zandt mit, der ja leider Neujahr 1997 verstarb.
Eine
neue Band auf Matador, die ich beim Stöbern entdeckt habe.
Reingehört habe ich natürlich wegen der Telecaster rechts unten.
Ob's mir gefällt kann ich aber noch gar nicht sagen ...
Die
britischen Pirates starteten - noch ohne Telecastergott Mick
Green - in den 60ern als Begleitband für Johnny Kidd,
der mit "Shakin' All Over" einen der späten und nicht-amerikanischen
Rock'n'Roll-Klassiker erschuf. In den 70ern erfand sich die Band nach
Johnny Kidds Tod als punkiges Pubrock-Trio "der etwas härteren
Art" neu, bei dem Bassist Johnny Spence mit seiner Reibeisenstimme
und Gitarrist Mick Green mit seiner Telecaster im Mittelpunkt standen.
Highlight für mich das Album "
Der
erste und wahre Gitarrist von
Das
Solodebüt des ehemaligen Rythmusgitarristen von
Ein
wahrer "Master Of The Telecaster", der zwischen Folk, Rock und
Blues (und Jazz?) wohl alles drauf hat. Dies ist sein instrumentales Debütalbum.
Bisher habe ich den Mann immer für einen "Fachblatt-Musiker"
gehalten, was vielleicht daran liegt, das er vor allem als Gitarrenbuchautor
sehr erfolgreich ist, aber vielleicht sollte ich ihn mir doch mal anhören
...
Das
Debütalbum der legendären R&B-Truppe aus Texas in der klassischen
Urbesetzung und gleich mit zwei Telespielern, denn auch Keith
Fergusons Bass ist eine Telecaster! Und wer's immer noch nicht
weiß: Jimmy Vaughn ist der große Bruder von Stevie Ray und
mindestens genauso gut. Und Kim Wilson ein echter Meister der Bluesharp.
Noch
ein Blueser, den ich bisher nicht kannte und der die Tele anscheinend
mag ...
Die
Dame spielt den Blues auf der Telecaster, sogar ziemlich gut, und
hat auch eine gute Stimme (Abteilung "Röhre" bzw. Janis). Ihr
letztes Album wurde sogar von Joe Henry produziert. Das klingt
interessant - ich werde mir das wohl demnächst mal anhören ...
Solodebüt
des Lead-Gitarristen der
Die
gute Chrissie Hynde von den Pretenders hätte ich an dieser
Stelle fast vergessen. Dies ist das letzte gute Album der Band mit dem
Superhit "Don't Get Me Wrong".
Mr.
Petty wird zwar gemeinhin mit der
"...
die Mittsechzigerin mit ihrem erst 8. Album in 45 Jahren. Was 1964 mit
Folk begann, um die 60er Wende in Blues Rock mündete, ist heute zu
einem zeitlosen Roots/Blues/Rock/Americana-Stilmix geworden, der sowohl
Vergangenes zitiert als auch dem aktuellen Zeitgeist mit der Sehnsucht
nach handgemachter, erdnaher Musik huldigt. 'Freedom' zeigt auf, dass
Stuart klar vom Blues bzw. Blues Rock her kommt und von da aus in Rock,
Country, Balladenfolk, dezenten Funk und Reggae abdriftet. So hat 'Everyone
Knows' deutliches Lucinda Williams-Format, andere Stücke gehen in
Richtung Bonnie Raitt und Rory Block. Aber Moment mal, Alice Stuart war
schließlich sehr viel eher dabei!! Sympathisches Alterswerk mit
meist eigenen Songs, Beiträgen der Formerlys und Covers von Johnny
Cash und Bob Dylan. Runde Sache halt. Hatte ich schon erwähnt, dass
Stuart eine richtig tolle Gitarre spielt? Eine der wenigen Frauen im elektrischen
Blues, die das wirklich souverän draufhaben!" (Glitterhouse)
Bill
Kirchen war für viele Jahre Leadgitarrist bei
In den
späten 70ern/frühen 80ern gab's bei uns ein kleineres Bluesrevival.
Neben
Das
zweite Soloalbum eines der allerbesten Telegitarristen! Der Mann ist auch
ein richtig guter Sänger, hält sich aber als Songschreiber zurück
und vertraut da lieber auf Material von John Hiatt, Rodney Crowell
und anderen Spitzenkräften. Countryrock der Extraklasse. Ein Engländer
zeigt Nashville, wie man's macht.
Noch
ein Meister der Telecaster. Vielleicht kennt ihn nicht jeder mit Namen,
aber ich sage nur:
Eine der wenigen
Telecasterspezialisten aus dem Jazz- bzw. Jazzrockbereich. Zwar kenne
ich dieses Album nicht selber, aber es hat eben eine schöne Tele
drauf. Der Mann war mal in ganz jungen Jahren bei Blood, Sweat &
Tears (Mitte 70er) und danach bei Miles Davis zu hören,
u.a. auf "The Man With The Horn" (1981) und dem fantastischen
Livealbum "We Want Miles" von 1982. Ach ja - seine Schwester
heisst Heidi mit Vornamen, ist aber besser bekannt unter dem Künstlernamen
Jennifer Rush.
Hier noch
ein Gitarrist in der Tradition von
So
was nennt man wohl "Hinterwäldlerhumor". Kann ich als Niederrheiner
sehr gut verstehen. Zwar kenne ich dieses Album von einem der ganz großen
Country-Outlaws nicht selber, aber auf denen in meinem Plattenregal ist
leider seine einzigartige Telecaster nicht so schön abgebildet ...
Ein
sehr schönes Livealbum eines der besten britischen Songschreiber.
Wie es Coverfoto und Titel schon richtig erklären: Ganz alleine mit
einer Telecaster, ohne Band, live in seiner Wahlheimat USA eingespielt.
Kein Folk, sondern ROCK!
Sean
Tyla ist einer der unbekannten Helden des britischen Rock'n'Rolls
der 70er Jahre. Roadie bei den obskuren
Dies sind bislang
die hübscheste Gitarre und die hübscheste Spielerin. Auch Mrs.
Wilde soll extrem gut bei Stimme und eine gute Bluesgitarristin sein ...
Blues Rock
im Trio. Da bin ich jetzt nicht wirklich neugierig ...
Die Lady
soll eine ganz vorzügliche Bluesgitarristin sein. Leider bislang
von mir ungehört, aber auf jeden Fall interessant ...
Leider
konnte ich von Muddy Waters kein besseres CD-Cover mit Telecaster finden,
als diese lieblose Zusammenstellung aus den 80ern, die ich mir damals
für schlappe 5 Deutsche Mark vom Grabbeltisch gezogen habe. Natürlich
fehlen jegliche Angaben über Besetzung, Entstehungszeit und Entstehungsort
der Aufnahmen.
Verrockte
Weihnachtslieder braucht niemand. Auch nicht mit einer Telecaster ...
Gerade
gestern unter Neuerscheinungen im Plattenladen stehen gesehen. Zwar nicht
so unbedingt meine Mucke - aber ein besonders schönes Exemplar mit
dem fetten Bigsby!
James
Burton, der weltbeste Countrygitarrist (nein, nicht Chet Atkins!)
und Meister der Telecaster darf hier natürlich nicht fehlen, auch
wenn sein Output unter eigenem Namen recht spärlich ist. Immerhin
hat er mit beiden Elvissen gespielt (Presley und Costello), aber
natürlich auch mit Ricky Nelson und vor allem Gram Parsons
und Emmylou Harris. Sein Partner auf diesem Instrumentalalbum (leider
selber bisher noch nicht gehört) war der Pedalsteel-Hexer Ralph
Mooney.
Die Hellecasters
sind
Ein relativ
neues Album von einem der besten Bluesgitarristen unseres Planeten.
Bisher dachte ich immer, er sei ein Mann der Stratocaster - und vielleicht
hat man ihm die Telecaster DeLuxe auch nur für das Foto
umgehängt ...
,,,
und noch ein "Master of the Telecaster"! Jerry Donahue ist Amerikaner,
landete aber in den frühen 70ern in England, spielte zunächst
bei
Roy
hatte damals auf jeder seiner Plattenhüllen seine Telecaster mit
dabei. Dies ist angeblich nicht sein bestes Album, aber immerhin eine
der allerersten Langspielplatten, die ich mir damals für wahnsinnige
22 DM gekauft habe. Mit einer sehr schönen Version von "Hey
Joe".
Über
den Mann weiß ich so gut wie gar nichts. Scheinbar ein US-amerikanischer
Sänger und Slidegitarrist, der in England mit englischer Begleitband
(eben jene "Joe Soap") für ein Hamburger Label in den frühen
80er zwei Bluesrockalben aufgenommen hat, wovon ich nur dieses hier kenne,
das damals schnell in der Grabbelkiste landete und mir wegen dem schönen
Telecaster-Covers aufgefallen war, auch wenn da nur der Hals zu sehen
ist..
Englische
Schauspielerin und Countrysängerin mit ihrem Debütalbum und
der US-Hit-Single "Pilot On The Airwaves", die kürzlich
in einer grottenschlechten Countrysendung des Bayrischen Rundfunks zu
sehen und hören war, wo ich ganz ahnungslos beim Zappen hineingestolpert
bin. Ruckzuck Lied erkannt (natürlich jenes "Pilot On The Airwaves")
und an den Namen "Charlie Dore" erinnert. Ebenfalls daran, dass
ich die Platte vor langen, langen Jahren ja mal aus der Grabbelkiste gezogen
habe. Zwar hatte ich sie mir seitdem ehrlich gesagt nicht wieder angehört,
aber auf jeden Fall endlich mit der Umsetzung dieser alten Idee von Themenseite
begonnen!